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Hermann Maurer erzählte die Entstehungsgeschichte von Teletex, wie daraus in Frankreich "Minitel" und in Österreich mit seiner Mitwirkung "MUPID" wurde. Diese Geräte waren Vorläufer des modernen Web-Clients in dem sie es möglich machten, durch Texte zu navigieren, Dinge zu bestellen und sogar Anwendungen, inklusive Spiele, herunterzuladen und auszuführen.
Wendy Hall erzählte von der Entwicklung von Microcosm, aus dem später Multicosm wurde. Beides sind Hypertext Systeme, welche aber auf Datenbanken beruhten. Letztendlich sind die Systeme daran gescheitert, dass man verzweifelt versuchte, keine broken Links zuzulassen. Die Genialität im Ansatz von Tim Berners Lee lag unter anderem darin, dass er "broken Links" akzeptierte und ein Konzept schuf, das mit diesen und anderen Fehlerfällen umgehen kann. Eigentlich ein logischer Ansatz für ein System, welches auf TCP/IP aufbaut, ein Konzept, welches ebenfalls darauf basiert, mit Fehlern und Ausfällen umgehen zu können. Manchmal habe ich das Gefühl, Wendy Hall hat das heute noch nicht ganz eingesehen ... Jedenfalls scheint mir, sie lässt keine Gelegenheit aus zu erwähnen, dass ihr System eigentlich viel besser wäre als Tims HTTP/HTML.